Ende


Ende

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En|de ['ɛndə], das; -s, -n:
1. /Ggs. Anfang/:
a) Stelle, wo etwas aufhört:
das Ende des Zuges, der Straße.
Syn.: Schluss.
Zus.: Tabellenende, Tischende, Zeilenende.
b) <ohne Plural> Zeitpunkt, an dem etwas aufhört:
das Ende der Veranstaltung; Ende Oktober (die letzten Tage im Oktober); die Ferien sind zu Ende (vorüber); der Urlaub geht zu Ende (neigt sich dem Ende zu).
Syn.: Abschluss, Ausgang, Ausklang (geh.), Schluss.
Zus.: Ferienende, Jahresende, Kriegsende, Monatsende.
2. (ugs.)
a) kleines [abgetrenntes oder übrig gebliebenes] Stück von etwas:
ein Ende Draht.
Syn.: Zipfel.
b) <ohne Plural> Teilstück (eines Weges o. Ä.):
das letzte Ende des Weges musste sie laufen.
Syn.: Abschnitt, Etappe.

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Ẹn|de 〈n. 28
I 〈meist unz.〉
1. Schluss, Ausgang (einer Angelegenheit), Abschluss, Aufhören, Ort od. Zeitpunkt, an dem es nicht mehr weitergeht
2. 〈a. fig.〉 Untergang
3. Tod
● das \Ende der Besprechung, Unterredung, der Verhandlungen; \Ende des Jahres, Monats, der Woche; das \Ende des Lebens ● einer Sache ein \Ende bereiten, machen, setzen; er kann kein \Ende damit finden er hört nicht damit auf; damit muss es jetzt ein \Ende haben das muss jetzt aufhören, das geht nicht so weiter; alles hat einmal ein \Ende; er fühlt sein \Ende kommen, nahen; es nimmt kein \Ende es hört nicht auf; seinem Leben ein \Ende machen, setzen sich das Leben nehmen, Selbstmord begehen; das \Ende davon wird sein, dass ...; der Bewunderung war kein \Ende ● das dicke \Ende kommt noch 〈umg.〉 Unangenehmes steht noch bevor; das Fest fand ein frühes, plötzliches, vorzeitiges \Ende; das glückliche, traurige \Ende eines Films, Theaterstückes; \Ende gut, alles gut 〈Sprichw.〉 wenn eine Sache gut ausgeht, kann man vergessen, mit welchen Schwierigkeiten sie erreicht wurde; Regen und kein \Ende unaufhörlicher Regen; letzten \Endes schließlich, wenn man alles zusammenfasst; das wird noch ein schlimmes \Ende nehmen ● am \Ende kam er doch noch zuletzt, schließlich; am \Ende kommt er überhaupt nicht? vielleicht; du willst doch nicht am \Ende gar ... 〈umg.〉 du willst doch nicht etwa ...; am \Ende wird sich zeigen, wer Recht behält; sie ist mit ihrer Kraft am \Ende; ich bin mit meinem Latein am \Ende 〈umg.〉 ich weiß nicht weiter; eine Sache beim rechten, verkehrten \Ende anfassen 〈fig.; umg.〉 sie geschickt, ungeschickt in die Wege leiten; die Angelegenheit war von Anfang bis \Ende erlogen; das Stück ist von Anfang bis \Ende spannend; gegen \Ende des Stückes wurde es langweilig; Klagen ohne \Ende; das ist eine Kette, Schraube ohne \Ende 〈fig.〉 das hört nie auf; das ist das \Ende vom Lied 〈fig.; umg.〉 die unausbleibl. Enttäuschung; kurz vor seinem \Ende machte er ein Testament; zu dem \Ende 〈veraltet〉 zu dem Zweck, in der Absicht; eine Sache zu \Ende bringen, führen; eine Sache zum guten, glücklichen \Ende führen; zu \Ende gehen aufhören, sich dem Schluss nähern; der Vorrat geht zu \Ende ist fast verbraucht; der Tag geht zu \Ende es wird Abend; es geht mit ihm zu \Ende er ist dem Tod nahe; mit einer Sache zu(m) \Ende kommen damit fertig werden; zu \Ende lesen, schreiben, spielen usw.; meine Geduld ist zu \Ende
II 〈zählb.〉
1. Endstück, letztes Stück, Ausläufer, Spitze
2. 〈umg.〉 kleines Stück, Zipfel, Teil
3. 〈nddt.〉 kleine Wurst (Mettwurst)
4. 〈Jägerspr.; meist Pl.〉 Sprosse am Geweih des Rotwildes
● das \Ende der Insel; am anderen \Ende der Stadt wohnen; ein \Ende Stoff, Schnur kleines Stück; das \Ende der Straße; ein \Ende Wurst 〈umg.〉 erstes od. letztes Stück einer Wurst ● am äußersten, oberen, unteren \Ende; bis zu meiner Wohnung ist es noch ein gutes \Ende 〈umg.〉 ziemlich weitan allen Ecken und \Enden 〈fig.〉 überall; am \Ende des Zuges; am \Ende der Welt 〈fig.; umg.〉 sehr weit weg; von einem \Ende zum anderen laufen hin und her
[<ahd. enti, engl. end, got. andeis <germ. *andja- <vorgerm. *antjo-; verwandt mit ent...]

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Ẹn|de , das; -s, -n [mhd. ende, ahd. enti = äußerster räumlicher od. zeitlicher Punkt, eigtl. = vor einem Liegendes]:
1.
a) <Pl. selten> Stelle, Ort, wo etw. aufhört:
das spitze E.;
das E. der Straße;
am E. der Welt (scherzh.; weit draußen);
jmdm. bis ans E. der Welt (überallhin) folgen;
wir liefen von einem E. zum andern;
Ü er fasst die Sache am richtigen E. (richtig) an;
b) <o. Pl.> Zeitpunkt, an dem etw. aufhört; letztes Stadium:
ein schlimmes E.;
das E. der Welt (der Jüngste Tag);
das E. (der Schluss) der Vorstellung;
E. (Funkw.; Schluss) der Durchsage;
das E. naht, ist nicht abzusehen;
(geh.:) es war des Staunens kein E.;
alles muss einmal ein E. haben;
bei seinen Erzählungen findet er kein E., kann er kein E. finden (kommt er nicht zum Schluss, kann er nicht aufhören);
kein E. nehmen (nicht aufhören wollen);
Regen und kein E. (nicht enden wollender Regen);
ein böses, kein gutes E. nehmen (böse ausgehen);
einer Sache ein E. machen, setzen, bereiten (geh.; etw. beenden);
seinem Leben ein E. machen, setzen (geh.; Selbstmord begehen);
E. April;
er ist E. fünfzig/der Fünfziger (er ist bald 60 Jahre alt);
am, bis, gegen, seit, zu
E. des Jahres, der Woche, (schweiz.:) E. Jahr, Woche;
die Vorstellung ist [gleich] zu E. (aus, beendet);
meine Geduld ist zu E.;
mit jmdm. geht es zu E. (verhüll.; jmd. liegt im Sterben);
unser Geld geht zu E.;
mit etwas zu E. kommen (fertig werden);
den Brief zu E. (fertig) lesen, bis zum E. (vollständig) lesen;
eine Arbeit zu E. bringen, führen (beenden);
R alles hat ein E., nur die Wurst hat zwei (scherzh.; alles muss einmal aufhören);
Spr E. gut, alles gut (bei glücklichem Ausgang einer Sache sind die vorangegangenen Schwierigkeiten nicht mehr so wichtig);
das dicke E. (ugs.; die [unerwarteten] größten Schwierigkeiten; H. u.: das dicke E. kommt noch, kommt nach);
das E. vom Lied (ugs.; der enttäuschende Ausgang; nach dem häufig traurigen Ausgang alter Volkslieder: das E. vom Lied war, dass alles beim Alten blieb);
ein E. mit Schrecken (ein schreckliches, schlimmes Ende; Ps. 73, 19);
letzten -s (schließlich: letzten -s musste er doch nachgeben);
am E. (1. schließlich, im Grunde: das ist am E. dasselbe. 2. nordd.; vielleicht, etwa: du bist es am E. [gar] selbst gewesen);
am E. des Tages (schließlich, letzten Endes; von engl. at the end of the day);
am E. sein (ugs.; völlig erschöpft sein);
mit etw. am E. sein (nicht mehr weiterwissen, -können: mit seinem Wissen am E. sein);
ohne E. (1. fortwährend, fortgesetzt. 2. in unüberschaubar großer Zahl [aufeinanderfolgend]; sehr viel[e]: Autos, Tabellen, Zahlen ohne E.);
c) (geh. verhüll.) Tod:
sein E. nahen fühlen;
ein qualvolles E. haben;
d) (veraltet) Zweck, Endzweck:
zu welchem E.?
2.
a) letztes, äußerstes Stück:
die beiden -n der Schnur;
das E. (der Zipfel) der Wurst;
b) (landsch.) kleines Stück (von einem Ganzen):
ein E. Bindfaden;
c) <o. Pl.> (ugs.) [größere] Strecke:
es ist noch ein ganzes, gutes E. bis zum Bahnhof.
3. (Jägerspr.) Sprosse des [Hirsch]geweihs:
das Geweih hat acht -n.
4. (Seemannsspr.) Tau:
ein E. auswerfen, kappen.

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Ẹnde,
 
1) Edgar Carl Alfons, Maler, * Altona (heute zu Hamburg) 23. 2. 1901, ✝ Baiern (Landkreis Ebersberg) 27. 12. 1965, Vater von 2); studierte in Hamburg und ließ sich 1931 in München nieder; 1933 mit Ausstellungsverbot belegt. Ende entwickelte seine surrealistischen Bilder aus der Auseinandersetzung mit mystischem und mythologischem Schrifttum.
 
 
E. E., hg. v. J. Krichbaum (Wien 1987).
 
 2) Michael, Schriftsteller, * Garmisch-Partenkirchen 12. 11. 1929, ✝ Filderstadt-Bonlanden 28. 8. 1995, Sohn von 1); wurde bekannt durch seine abenteuerlich-fantastischen Erzählungen für Kinder (»Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer«, 1960; »Jim Knopf und die wilde 13«, 1962). Eine nachdenkliche Auseinandersetzung mit dem Problem Zeit bietet er in »Momo« (1973; 1986 verfilmt von J. Schaaf), einem »Märchenroman«. Sein größter Erfolg war »Die unendliche Geschichte« (1979; 1984 verfilmt von W. Petersen), eine reizvolle Verquickung von fantastischer und realer Welt. Ende schrieb auch Texte zu Bilderbüchern.
 
Weitere Werke: Der Spiegel im Spiegel (1984, Erzählungen); Das Märchen vom Zauberspiegel (1984, mit M. Völkening; Kinderbuch); Der Goggolori (1984, Stück); Trödelmarkt der Träume. Mitternachtslieder und leise Balladen (1986); Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch (1989); M. Endes Zettelkasten. Skizzen & Notizen (1994).
 
 
P. Boccarius: M. E. Der Anfang der Geschichte (Neuausg. 1995).

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Ẹn|de, das; -s, -n [mhd. ende, ahd. enti = äußerster räumlicher od. zeitlicher Punkt, eigtl. = vor einem Liegendes]: 1. a) <Pl. selten> Stelle, Ort, wo etw. aufhört: das spitze, stumpfe E.; das E. der Straße; wir wohnen am E. der Stadt; am E. der Welt (scherzh.; weit draußen); jmdm. bis ans E. der Welt (überallhin) folgen; wir liefen von einem E. zum andern; Ü er fasst die Sache am richtigen/falschen/verkehrten E. (richtig/verkehrt) an; b) <o. Pl.> Zeitpunkt, an dem etw. aufhört; letztes Stadium: ein plötzliches, gutes, schlimmes E.; das E. der Welt (der Jüngste Tag); das E. (der Schluss) der Vorstellung; E. (Funkw.; Schluss) der Durchsage; das E. naht, ist nicht abzusehen; (geh.:) es war des Staunens kein E.; alles muss einmal ein E. haben; bei seinen Erzählungen findet er kein E., kann er kein E. finden (kommt er nicht zum Schluss, kann er nicht aufhören); kein E. nehmen (nicht aufhören wollen); Regen und kein E. (nicht enden wollender Regen); ein böses/kein gutes E. nehmen (böse ausgehen); einer Sache ein E. machen/setzen/bereiten (geh.; etw. beenden); einem Streit ein E. bereiten; seinem Leben ein E. machen/setzen (geh.; Selbstmord begehen); E. April; er ist E. fünfzig/der Fünfziger (er ist bald 60 Jahre alt); am, bis, gegen, seit, zu
E. des Jahres, der Woche; „Wer bin ich“ - fragt Thomas Mann gegen E. seines Lebens - „dass ich das Wort führen soll ... “ (Reich-Ranicki, Th. Mann 70); Autos, Tabellen, Zahlen ohne E. (in unüberschaubar großer Zahl [aufeinander folgend]); die Vorstellung ist [gleich] zu E. (aus, beendet); meine Geduld ist zu E.; der Tag geht zu E. (hört auf); unser Geld geht zu E.; Doch er dachte und handelte nicht zu E. (Langgässer, Siegel 13); mit jmdm. geht es zu E. (verhüll.; jmd. liegt im Sterben); er erzählte vom guten alten Feldhandball und dass es ein Jammer war, dass es mit dem nun fast zu E. ging (dass es fast nicht mehr gespielt würde; Loest, Pistole 171); eine Arbeit zu E. bringen, führen (beenden); mit etwas zu E. kommen (fertig werden); den Brief zu E. (fertig) lesen, bis zu E. (vollständig) lesen; R (scherzh.:) alles hat ein E., nur die Wurst hat zwei; bis zum bitteren E.; Spr E. gut, alles gut; *das dicke E. (ugs.; die [unerwarteten] größten Schwierigkeiten; H. u.; viell. bezogen auf den Transport od. die Unterbringung von Gegenständen, deren hinterer Teil größer [u. damit auch schwerer] ist, oder zu seem. Ende = Tau, da die dicken Enden [= Stahltrossen] mit dünneren Tauen beim Festmachen eines Schiffes an Land gezogen werden): das dicke E. kommt noch, kommt nach; das E. vom Lied (ugs.; der enttäuschende Ausgang; nach dem häufig traurigen Ausgang alter Volkslieder): das E. vom Lied war, dass alles beim Alten blieb; ein E. mit Schrecken (ein schreckliches, schlimmes Ende; Ps. 73, 19); letzten -s (schließlich): letzten -s musste er doch nachgeben; am E. (1. schließlich, im Grunde: das ist am E. dasselbe. 2. nordd.; vielleicht, etwa: du bist es am E. [gar] selbst gewesen); am E. sein (ugs.; völlig erschöpft sein); mit etw. am E. sein (nicht mehr weiterwissen, -können): mit seinem Wissen am E. sein; Ich sah, dass er mit seinen Nerven am E. war (Ziegler, Konsequenz 118); c) (geh. verhüll.) Tod: sein E. nahen fühlen; ein qualvolles E. haben; d) (veraltet) Zweck, Endzweck: zu welchem E.? 2. a) letztes, äußerstes Stück: die beiden -n der Schnur; das E. (der Zipfel) der Wurst; R da ist [doch] das E. von weg (ugs.; das ist [doch] unerhört, unglaublich); b) (landsch.) kleines Stück (von einem Ganzen): ein E. Draht, Bindfaden; c) <o. Pl.> (ugs.) [größere] Strecke: es ist noch ein ganzes/gutes E. bis zum Bahnhof. 3. (Jägerspr.) Sprosse des [Hirsch]geweihs: das Geweih hat acht -n. 4. (Seemannsspr.) Tau: ein E. auswerfen, kappen.

Universal-Lexikon. 2012.

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